Wenn Sie körperliche oder emotionale Stressmerkmale bemerken oder stressbedingte Erkrankungen vermeiden möchten, dann ist ein Stressbewältigungskurs, im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe, empfohlen.
Resilienz und emotionales Wohlbefinden.
Praxis für Gesundheitspsychologie
Einen Raum finden, in dem sich Körper, Geist und Herz wohl fühlen.
Stressprävention
Lernen Sie evidenzbasierte Techniken kennen, um Resilienz aufzubauen und gesunde Bewältigungsstrategien für mentale-körperliche Gesundheit zu entwickeln.
Achtsamkeit & Mitgefühl
Kultivieren Sie Achtsamkeit und Wohlwollen für emotionales Gleichgewicht und innere Ruhe.
Entspannung
Erlernen Sie bewährte Entspannungsverfahren, die Tiefenentspannung, geistige Klarheit und allgemeines emotionales Wohlbefinden fördern.
Aktuelles 22.01.2026
Liebe Bommershaus-Freundinnen und Freunde,
die Website wird weiterhin überarbeitet.
Herzliche Grüße aus dem Bommershaus,
Kerstin Brusdeylins



Berufliche Mitgliedschaften
Mitglied im Verband der Achtsamkeitslehrenden, MBSR-MBCT Verband
Erfahrene Lehrerin
“Level 2”
Gründerin der MBCT Intervisionsgruppe “13”
Mitglied im Verein zur Kultivierung von MSC
Mindful Self-Compassion (MSC) Achtsames Selbstmitgefühl
Zertifiziert von dem Center for Mindful Self-Compassion (CMSC) als Trained Teacher
Mitglied im Alumni-Netzwerz Psychologie e.V. der
Goethe-Universität
Absolventin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte im Studiengang Psychologie der Goethe-Universität
Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
Mitglied der BDP Sektion Aus-, Fort- und Weiterbildung in Psychologie
Zertifikat: Gesundheitsförderung und Prävention (BDP)
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
Mitglied der Fachgruppe Gesundheitspsychologie
Mitglied der Fachgruppe Pädagogische Psychologie
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Hilfe & Antworten
Häufig gestellte Fragen
Die Gesundheitspsychologie ist der wissenschaftliche Beitrag der Psychologie zur
– Förderung und Erhaltung von Gesundheit
– Prävention und Behandlung von Krankheiten
– Förderung der Rehabilitation
– Identifikation von psychischen Faktoren, die zur Entstehung von Krankheiten beitragen
– Identifikation von Determinanten des Krankheitsbewältigungs- und Genesungsprozesses und zum
– Einfluss des Zusammenwirkens zwischen Gesundheitssystem und Patient auf das individuelle Gesundheitsverhalten.
(zitiert nach https://www.gesundheitspsychologie.net/index.php/de/, DGPs Gesundheitspsychologie)
Wenn Sie sich noch besser auf bevorstehende Belastungen vorbereiten und Herausforderungen mit mehr Gelassenheit begegnen möchten. Anlass kann sein, dass…
…Sie von Mentaltraining gehört haben und damit Ihre Sportleistungen verbessern wollen oder
…Sie sich und Ihrer Familie etwas Gutes tun wollen oder
… die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern möchten oder
…Sie sich auf eine Prüfung ganzheitlich vorbereiten wollen (neben dem Lernen).
Wenn Sie stressbedingte körperliche Symptome bemerken, wie z.B.
…Magen-Darm-Beschwerden (Reizdarm, Reizmagen),
…Bluthochdruck,
…Muskelverspannungen (Nacken-, Rückenschmerzen),
…Kopfschmerzen,
…Einschlaf- oder Durchschlafschwierigkeiten (Schlafstörungen),
…Ohrengeräusche (Tinnitus) oder
…möglicherweise stressbedingte Fruchtbarkeitsstörung.
Wenn Sie spüren, an Ihre Grenzen zu stoßen, z.B. weil Sie
…keine Zeit mehr für sich haben,
…die Stimme schnell erheben,
…sich sozial zurückziehen wollen,
…sich erschöpft fühlen,
…Konzentrationsstörungen haben oder
…unruhig und gereizt sind.
Wenn Sie die Diagnose einer chronischen Erkrankung haben.
Es ist bekannt, dass Stressbewältigungskurse den Umgang mit
chronischen Erkrankungen erleichtert.
Selbsthilfe, empfohlen.
Der Berufsverband Psychologischer Psychologinnen und Psychologen e. V. hat einen Wegweiser Psychotherapie zur Orientierung veröffentlicht und die Unterschiede von Psychologen, Psychiatern und Psychotherapeuten beschrieben.
Eine kurze Orientierung:
Psycholog*innen haben an einer Universität Psychologie studiert (Abschluss Diplom, B.Sc. oder M.Sc.).
Psychiater*innen oder Neurolog*innen haben an einer Universität Medizin studiert und eine Facharztausbildung (d. h. sie dürfen u.a. Medikamente verschreiben).
Psychologische Psychotherapeut*innen haben ein Psychologiestudium und eine Therapieausbildung (3-5 Jahre) absolviert.
Ärztliche Psychotherapeut*innen haben ein Medizinstudium und eine Therapieausbildung (oft in der Facharztausbildung) absolviert.